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Besonderheiten
von Nachbarschaftskonflikten
Werden
Nachbarschaftskonflikte gerichtlich gelöst, ergeben sich oftmals jahrelange
Prozessketten, bei denen es um immer wieder andere Konflikte zwischen denselben
Parteien geht, die Rollenverteilung (Kläger/Beklagter) kann dabei immer wieder
wechseln. Derartige
Konflikte haben eine enorme Dynamik, die durch jeden neuen Prozess weiter
angeheizt werden kann. Ist ein Urteil gefällt, wird der ursprüngliche Konflikt
oft nur auf ein anderes Gebiet übertragen - es kommt zu weiteren Prozessen.
Parallel dazu sinkt die Lebensqualität der Beteiligten, die Kosten steigen.
In
einem Gerichtsverfahren ist es meist nicht möglich, den hinter einem aktuellen
Fall stehenden Konflikt nachhaltig zu lösen, es kann nur über die aktuelle
Klage entschieden werden.
Die
Mediation kann und will hier einen Schritt weiter gehen und den Konflikt
nachhaltig für die Zukunft lösen:
Orientierung auf die Zukunft
Ein Gerichtsverfahren stützt sich auf Beweise und damit auf die
Vergangenheit. Die Mediation konzentriert sich auf die Zukunft, sie sucht nach
einer Lösung für einen Konflikt, um eine Basis für eine konstruktive
gemeinsame Zukunftsgestaltung zu legen.
Lösungsorientierung
In der Mediation geht es nicht um die Frage, wer Recht hat sondern darum,
mit welcher Lösung alle Beteiligten einverstanden sind. So wird es möglich,
einen Konflikt so zu lösen, dass beide Seiten davon profitieren. Es gibt keinen
Verlierer und weniger Anlässe für Folgekonflikte.
Nachhaltigkeit
In einer Mediation erzielte Lösungen halten meist, da sie von
den Beteiligten selbst erarbeitet werden und somit von allen akzeptiert
werden.
Im
MediationsInstitut Nachbarschaft InTakt stellen mehrere erfahrene und auf
Nachbarschaftskonflikte spezialisierte Mediatoren, Interessenten ihr Know-how zur
Verfügung.
NACHBARSCHAFT
INTAKT
- MEDIATIONSINSTITUT
Tel: 01 923 58 22
www.nachbarschaftsmediation.at
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